Politische Arbeit

 

 

Das Guatemalanetz Bern leistet eine kontinuierliche politische Lobbying- und Öffentlichkeitsarbeit, mit dem Ziel, die Schweizer Politik und Wirtschaft auf die besorgniserregende Situation in Guatemala aufmerksam zu machen.

 

Um mehr Wirkung zu erzielen, arbeitet das Guatemalanetz Bern oft mit anderen Organisationen zusammen. Als Beispiel für eine erfolgreiche Initiative kann der Protest gegen die geplante Schliessung der Schweizer Botschaft in Guatemala genannt werden. Gemeinsam mit 19 anderen Menschenrechtsorganisationen und Hilfswerken hat das Guatemalanetz Bern im Februar 2013 dem Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) einen offenen Brief zukommen lassen. Darin wurden konkrete Vorschläge zur Weiterführung des Schweizer Engagements in Guatemala gemacht. Auch die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates beschloss eine Motion, die den Bundesrat einlud, auf den Schliessungsentscheid zurückzukommen. Diese wurde im April 2013 vom Nationalrat und dann im Juni 2013 auch vom Ständerat angenommen. Der Bundesrat folgte schliesslich dem klaren Auftrag des Parlamentes und entschied, die Schweizer Vertretung in Guatemala-Stadt weiterzuführen. Das Guatemalanetz Bern freut sich über diese positive Wende.

 

Im Januar 2014 hat das Guatemalanetz Bern mit vier weiteren Delegierten der Zentralamerika-Plattform an einem Treffen mit Botschafter P. Guex, Abteilungsleiter der politischen Direktion II des EDA - Amerikas -, dem Vize-Abteilungsleiter Herrn S. Geissbühler und dem Leiter der Sektion Friedenspolitik, Afrika und Lateinamerika der Abteilung für Menschliche Sicherheit des EDA, Herrn F. Quattrini teilgenommen. Eine Notiz zum konstruktiven Gespräch lesen sie hier.

 

Im November beschloss auch die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats eine Motion, die den Bundesrat einlädt, auf den Schliessungsentscheid zurückzukommen. - See more at: http://www.alliancesud.ch/de/ep/weiteres/ngos-fordern-menschenrechtsbeauftragten-fuer-guatemala#sthash.YsoVumHr.dpuf
Im November beschloss auch die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats eine Motion, die den Bundesrat einlädt, auf den Schliessungsentscheid zurückzukommen. - See more at: http://www.alliancesud.ch/de/ep/weiteres/ngos-fordern-menschenrechtsbeauftragten-fuer-guatemala#sthash.YsoVumHr.dpuf
Im November beschloss auch die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats eine Motion, die den Bundesrat einlädt, auf den Schliessungsentscheid zurückzukommen. - See more at: http://www.alliancesud.ch/de/ep/weiteres/ngos-fordern-menschenrechtsbeauftragten-fuer-guatemala#sthash.YsoVumHr.dpuf
Im November beschloss auch die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats eine Motion, die den Bundesrat einlädt, auf den Schliessungsentscheid zurückzukommen. - See more at: http://www.alliancesud.ch/de/ep/weiteres/ngos-fordern-menschenrechtsbeauftragten-fuer-guatemala#sthash.YsoVumHr.dpuf

Desweiteren engagiert sich das Guatemalanetz auch im Rahmen grösserer nationaler Kampagnen, wie zum Besipiel "Recht ohne Grenzen", die klare Regeln für Schweizer Konzerne fordert und dies weltweit.

Aktuell


Jahresbericht 2016

 

Im aktuellen Jahresbericht berichten wir über unsere Tätigkeiten im 2016 und präsentieren unsere Zahlen aus dem Geschäftsjahr 2016/2017.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 


 

Mitgliederversammlung & Diskussionsabend

 

Das Guatemalanetz Bern lädt zur jährlichen Mitgliederversammlung ein: Am Donnerstag 22. Juni, 18.00h, Kirchgemeinde Paulus, Bern.

 

Danach findet ab 19.30h der Diskussionsabend "Wasser - Leben - Territorium: Der Kampf um fundamentale Rechte in Guatemala" statt.

 

Mit:

  • José Cruz (Madreselva)
  • Anabella Sibrión (Pi)
  • Eva Kalny (Universität Hannover).

 

Traktandenliste MV

Flyer

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Der in den letzten Monaten beschriebene Grabenkrieg geht weiter: StA und CICIG ermitteln und verhaften, “Politik” und Präsident haben Angst vor neuen Verhaftungen und verweigern die Reformen."

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.

 

 


 

 

KOVI eingereicht!

 

 

Am 10. Oktober wurde die Konzernverantwortungsinitiative mit 120'000 gültigen Unterschriften eingereicht. Hinter der Initiative steht eine breite Koalition aus rund 80 Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie haben ein Ziel: Schweizer Qualität soll in Zukunft auch den Schutz von Mensch und Umwelt einschliessen.

 

Mehr Information zur KOVI findest du auf www.konzern-initiative.ch