Ihr Engagement

 

 

 

 

Ihr Beitrag ist wertvoll! 

 

 

Engagieren Sie sich freiwillig mit uns: Wir freuen uns über Ihr freiwilliges Engagement in unserem Verein oder im Vorstand. Haben Sie Interesse, uns bei der Organisation und Durchführung unserer Anlässe zu unterstützen? Oder möchten Sie selbst einen Anlass oder einen Vortrag zu Guatemala organisieren? Möchten Sie regelmässig kleine Übersetzungsarbeiten (Spanisch-Deutsch / Deutsch-Französisch) für das Guatemalanetz übernehmen? Haben Sie manchmal spontan etwas Zeit und möchten uns beim Einpacken der Versände helfen? Gerne besprechen wir die Möglichkeiten eines Engagements persönlich mit Ihnen. Nehmen Sie Kontakt auf mit uns.

 

 

Werden sie Mitglied: Möchten Sie Mitglied vom Guatemalanetz Bern werden? Wir stellen Ihnen gerne die Informationen über unsere Aktivitäten zu. Der jährliche Mitgliederbeitrag beträgt 50 CHF für Einzelmitglieder und 200 CHF für Kollektivmitglieder. Nehmen Sie Kontakt auf mit uns.

 

 

Spenden Sie: Für Spenden sind wir immer dankbar. Jeder noch so kleine Betrag hilft uns, unsere Sensibilisierungs- und Lobbyarbeit in der Schweiz ausführen zu können.

 

 

Postkonto 30-15890-6


Guatemalanetz Bern

c/o RefBeJuSo / Bereich OeME-Migration
Altenbergstrasse 66
Postfach
3000 Bern 22

Tel.: 031 340 26 15

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Solidarität.

 

 

 

 

Aktuell


Frauen im Widerstand - Gespräch mit Lolita Chávez

 

Zusammen mit dem Guatemalanetz Zürich, PBI Schweiz, Acoguate und der Amnesty International Unigruppe Bern laden wir sie zum Gesprächsabend mit der guatemaltekischen Menschenrechts- / Umwelts-aktivistin und Feministin Aura Lolita Chávez Ixcaquic ein:

 

  • Montag 30. Oktober in Zürich
  • Dienstag 31. Oktober in Bern

 

Genauere Informationen: Flyer.

 

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Die Bevölkerung hat die Indignation wiedergefunden. 107 Abgeordnete haben den Bogen nicht etwa überspannt, sondern ihn zerfetzt. Überall wird ihr Rücktritt und der des Präsidenten gefordert."

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.