Über uns

 

 

 

 

"Am Anfang standen Begegnungen mit zwei Maya Vertreterinnen, daraus wuchsen Beziehungen, aus den Beziehungen entstand Interesse an Inhalten, aus Inhalten entstanden Partnerschaften und vertiefte gegenseitige Beziehungen, daraus entstanden gemeinsame Ziele - heute sind wir gemeinsam auf dem Weg im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit in Guatemala!"
 

(Madeleine Rumpf, Mitgründerin des Guatemalanetz Bern)

 

 

Das 1992 gegründete Guatemalanetz Bern fördert die Solidarität mit Menschen in Guatemala. Durch eine kontinuierliche Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit soll die Bevölkerung in der Schweiz für aktuelle Themen Guatemalas sensibilisiert werden. Im Zentrum der Arbeit des Guatemalanetzes steht seit 2010 das Thema Natürliche Ressourcen und Menschenrechte

 

 

Das Guatemalanetz Bern ist als Verein organisiert und hat rund 100 Mitglieder. Das oberste Entscheidungs- und Verantwortungsorgan ist die Mitgliederversammlung, die einmal jährlich stattfindet. Sie genehmigt die Statuten, die Jahresrechnung, das Jahresbudget sowie den Jahresbericht und wählt den Vorstand und die Revisoren.

 

 

Ein Vorstand aus 5 Mitgliedern koordiniert die Aktivitäten des Vereins und legt die strategische Ausrichtung fest.

 

 

Eine Projektkoordinatorin, welche zu 20% angestellt ist, setzt die Aufgaben des Guatemalanetzes operationell um.

 

 

 

 

 

Aktuell


Frauen im Widerstand - Gespräch mit Lolita Chávez

 

Zusammen mit dem Guatemalanetz Zürich, PBI Schweiz, Acoguate und der Amnesty International Unigruppe Bern laden wir sie zum Gesprächsabend mit der guatemaltekischen Menschenrechts- / Umwelts-aktivistin und Feministin Aura Lolita Chávez Ixcaquic ein:

 

  • Montag 30. Oktober in Zürich
  • Dienstag 31. Oktober in Bern

 

Genauere Informationen: Flyer.

 

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Die Bevölkerung hat die Indignation wiedergefunden. 107 Abgeordnete haben den Bogen nicht etwa überspannt, sondern ihn zerfetzt. Überall wird ihr Rücktritt und der des Präsidenten gefordert."

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.