Über uns

 

 

 

 

"Am Anfang standen Begegnungen mit zwei Maya Vertreterinnen, daraus wuchsen Beziehungen, aus den Beziehungen entstand Interesse an Inhalten, aus Inhalten entstanden Partnerschaften und vertiefte gegenseitige Beziehungen, daraus entstanden gemeinsame Ziele - heute sind wir gemeinsam auf dem Weg im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit in Guatemala!"
 

(Madeleine Rumpf, Mitgründerin des Guatemalanetz Bern)

 

 

Das 1992 gegründete Guatemalanetz Bern fördert die Solidarität mit Menschen in Guatemala. Durch eine kontinuierliche Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit soll die Bevölkerung in der Schweiz für aktuelle Themen Guatemalas sensibilisiert werden. Im Zentrum der Arbeit des Guatemalanetzes steht seit 2010 das Thema Natürliche Ressourcen und Menschenrechte

 

 

Das Guatemalanetz Bern ist als Verein organisiert und hat rund 100 Mitglieder. Das oberste Entscheidungs- und Verantwortungsorgan ist die Mitgliederversammlung, die einmal jährlich stattfindet. Sie genehmigt die Statuten, die Jahresrechnung, das Jahresbudget sowie den Jahresbericht und wählt den Vorstand und die Revisoren.

 

 

Ein Vorstand aus 5 Mitgliedern koordiniert die Aktivitäten des Vereins und legt die strategische Ausrichtung fest.

 

 

Eine Projektkoordinatorin, welche zu 20% angestellt ist, setzt die Aufgaben des Guatemalanetzes operationell um.

 

 

 

 

 

Aktuell


Jahresbericht 2016

 

Im aktuellen Jahresbericht berichten wir über unsere Tätigkeiten im 2016 und präsentieren unsere Zahlen aus dem Geschäftsjahr 2016/2017.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 


 

Mitgliederversammlung & Diskussionsabend

 

Das Guatemalanetz Bern lädt zur jährlichen Mitgliederversammlung ein: Am Donnerstag 22. Juni, 18.00h, Kirchgemeinde Paulus, Bern.

 

Danach findet ab 19.30h der Diskussionsabend "Wasser - Leben - Territorium: Der Kampf um fundamentale Rechte in Guatemala" statt.

 

Mit:

  • José Cruz (Madreselva)
  • Anabella Sibrión (Pi)
  • Eva Kalny (Universität Hannover).

 

Traktandenliste MV

Flyer

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Der in den letzten Monaten beschriebene Grabenkrieg geht weiter: StA und CICIG ermitteln und verhaften, “Politik” und Präsident haben Angst vor neuen Verhaftungen und verweigern die Reformen."

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.

 

 


 

 

KOVI eingereicht!

 

 

Am 10. Oktober wurde die Konzernverantwortungsinitiative mit 120'000 gültigen Unterschriften eingereicht. Hinter der Initiative steht eine breite Koalition aus rund 80 Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie haben ein Ziel: Schweizer Qualität soll in Zukunft auch den Schutz von Mensch und Umwelt einschliessen.

 

Mehr Information zur KOVI findest du auf www.konzern-initiative.ch