Über uns

 

 

 

 

"Am Anfang standen Begegnungen mit zwei Maya Vertreterinnen, daraus wuchsen Beziehungen, aus den Beziehungen entstand Interesse an Inhalten, aus Inhalten entstanden Partnerschaften und vertiefte gegenseitige Beziehungen, daraus entstanden gemeinsame Ziele - heute sind wir gemeinsam auf dem Weg im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit in Guatemala!"
 

(Madeleine Rumpf, Mitgründerin des Guatemalanetz Bern)

 

 

Das 1992 gegründete Guatemalanetz Bern fördert die Solidarität mit Menschen in Guatemala. Durch eine kontinuierliche Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit soll die Bevölkerung in der Schweiz für aktuelle Themen Guatemalas sensibilisiert werden. Im Zentrum der Arbeit des Guatemalanetzes steht seit 2010 das Thema Natürliche Ressourcen und Menschenrechte

 

 

Das Guatemalanetz Bern ist als Verein organisiert und hat rund 100 Mitglieder. Das oberste Entscheidungs- und Verantwortungsorgan ist die Mitgliederversammlung, die einmal jährlich stattfindet. Sie genehmigt die Statuten, die Jahresrechnung, das Jahresbudget sowie den Jahresbericht und wählt den Vorstand und die Revisoren.

 

 

Ein Vorstand aus 5 Mitgliedern koordiniert die Aktivitäten des Vereins und legt die strategische Ausrichtung fest.

 

 

Eine Projektkoordinatorin, welche zu 20% angestellt ist, setzt die Aufgaben des Guatemalanetzes operationell um.

 

 

 

 

 

Aktuell


Guatemala-Reise 2018

 

Die Guatemalanetze Bern und Zürich organisieren vom 2.-16. Februar 2018 eine Reise nach Guatemala. Im Fokus steht die Menschenrechtslage und die Situation der Menschenrechts-verteidigerInnen im Land. Bist Du interessiert, dabei zu sein?

Hier findest Du weitere Informationen:

 

Ausschreibung.

(inkl. Informationen, Budget, Modalitäten für die Teilnahme).

Vorläufiges Reiseprogramm.

 

Am Donnerstag, 14. September, 18.15h, findet in Zürich zudem ein Info-Anlass statt (siehe Ausschreibung).

 

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Die Zerreissprobe, von der ich im Juli schrieb, ist da. Sie kam in Gestalt eines radikalisierten Präsidenten, der gegen die Justiz zu putschen versucht."

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.