Über uns

 

 

 

 

"Am Anfang standen Begegnungen mit zwei Maya Vertreterinnen, daraus wuchsen Beziehungen, aus den Beziehungen entstand Interesse an Inhalten, aus Inhalten entstanden Partnerschaften und vertiefte gegenseitige Beziehungen, daraus entstanden gemeinsame Ziele - heute sind wir gemeinsam auf dem Weg im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit in Guatemala!"
 

(Madeleine Rumpf, Mitgründerin des Guatemalanetz Bern)

 

 

Das 1992 gegründete Guatemalanetz Bern fördert die Solidarität mit Menschen in Guatemala. Durch eine kontinuierliche Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit soll die Bevölkerung in der Schweiz für aktuelle Themen Guatemalas sensibilisiert werden. Im Zentrum der Arbeit des Guatemalanetzes steht seit 2010 das Thema Natürliche Ressourcen und Menschenrechte

 

 

Das Guatemalanetz Bern ist als Verein organisiert und hat rund 100 Mitglieder. Das oberste Entscheidungs- und Verantwortungsorgan ist die Mitgliederversammlung, die einmal jährlich stattfindet. Sie genehmigt die Statuten, die Jahresrechnung, das Jahresbudget sowie den Jahresbericht und wählt den Vorstand und die Revisoren.

 

 

Ein Vorstand aus 5 Mitgliedern koordiniert die Aktivitäten des Vereins und legt die strategische Ausrichtung fest.

 

 

Eine Projektkoordinatorin, welche zu 20% angestellt ist, setzt die Aufgaben des Guatemalanetzes operationell um.

 

 

 

 

 

Aktuell


Zwischen Frieden und Gewalt

 

Einblicke in die Menschenrechts-arbeit in Guatemala und Kolumbien. Eine Veranstaltung von PBI Schweiz, Guatemalanetz Bern, Amnesty International und atac.ch

 

Freitag 24. März, 18.30-20.00h

Flyer.

 

 


 

Bischof Ramazzini zu Besuch in der Schweiz

 

Am 15. März 2017 lädt das Guatemalanetz Bern zusammen mit dem Fastenopfer und Brot für alle zur Veranstaltung "Die bedrohliche Realität in Guatemala" ein. Bischof Alvaro Ramazzini berichtet über den Widerstand gegen Landraub. Die Veranstaltung findet im Rahmen der ökumenischen Kampagne 2017 "Geld gewonnen - Land zerronnen" statt.

 

Flyer.

 

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Diese theaterreifen Szenen fanden in einem komplizierten Kontext statt. Es stand die erneute Debatte zu den Verfassungsreformen der Justiz an und je näher der Termin kam, desto hektischer wurden die Reaktionen. "

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.

 

 


 

 

KOVI eingereicht!

 

 

Am 10. Oktober wurde die Konzernverantwortungsinitiative mit 120'000 gültigen Unterschriften eingereicht. Hinter der Initiative steht eine breite Koalition aus rund 80 Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie haben ein Ziel: Schweizer Qualität soll in Zukunft auch den Schutz von Mensch und Umwelt einschliessen.

 

Mehr Information zur KOVI findest du auf www.konzern-initiative.ch