Aktivitäten

 

 

 

 

Sensibilisierung durch Veranstaltungen: Das Guatemalanetz Bern organisiert regelmässig Veranstaltungen in Form von Vorträgen, Filmabenden, Rundtischen, Standaktionen, Konzerten und Ausstellungen. Wenn VertreterInnen von Basisorganisationen aus Guatemala in der Schweiz sind, bietet ihnen das Guatemalanetz Raum, um ihre Arbeit und Ziele vorzustellen und über die Herausforderungen zu berichten, die ein Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in Guatemala mit sich bringt. Auch Studienreisen nach Guatemala werden in unregelmässiger Folge vom Netz organisiert. Im Zentrum der Arbeit des Guatemalanetzes steht seit 2010 das Thema Natürliche Ressourcen und Menschenrechte.

 

 

Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit: Das Guatemalanetz Bern leistet eine kontinuierliche Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit, mit dem Ziel, die Schweizer Politik und Wirtschaft auf die besorgniserregende Menschenrechtssituation in Guatemala aufmerksam zu machen. Bei Besuchen von guatemaltekischen MenschenrechtsverteidigerInnen, koordiniert das Guatemalanetz Bern Pressegespräche und Treffen mit VertreterInnen des Eidgenössichen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), mit ParlamentarierInnen und anderen NGOs. Seit 2013 geschieht diese Öffentichkeits- und Lobbyarbeit mehrheitlich im Rahmen des vom Guatemalanetz Bern mitgegründeten Foro Suizo para los derechos humanos y la paz en Guatemala.

 

 

Aktuell


Zwischen Frieden und Gewalt

 

Einblicke in die Menschenrechts-arbeit in Guatemala und Kolumbien. Eine Veranstaltung von PBI Schweiz, Guatemalanetz Bern, Amnesty International und atac.ch

 

Freitag 24. März, 18.30-20.00h

Flyer.

 

 


 

Bischof Ramazzini zu Besuch in der Schweiz

 

Am 15. März 2017 lädt das Guatemalanetz Bern zusammen mit dem Fastenopfer und Brot für alle zur Veranstaltung "Die bedrohliche Realität in Guatemala" ein. Bischof Alvaro Ramazzini berichtet über den Widerstand gegen Landraub. Die Veranstaltung findet im Rahmen der ökumenischen Kampagne 2017 "Geld gewonnen - Land zerronnen" statt.

 

Flyer.

 

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Diese theaterreifen Szenen fanden in einem komplizierten Kontext statt. Es stand die erneute Debatte zu den Verfassungsreformen der Justiz an und je näher der Termin kam, desto hektischer wurden die Reaktionen. "

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.

 

 


 

 

KOVI eingereicht!

 

 

Am 10. Oktober wurde die Konzernverantwortungsinitiative mit 120'000 gültigen Unterschriften eingereicht. Hinter der Initiative steht eine breite Koalition aus rund 80 Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie haben ein Ziel: Schweizer Qualität soll in Zukunft auch den Schutz von Mensch und Umwelt einschliessen.

 

Mehr Information zur KOVI findest du auf www.konzern-initiative.ch