Aktivitäten

 

 

 

 

Sensibilisierung durch Veranstaltungen: Das Guatemalanetz Bern organisiert regelmässig Veranstaltungen in Form von Vorträgen, Filmabenden, Rundtischen, Standaktionen, Konzerten und Ausstellungen. Wenn VertreterInnen von Basisorganisationen aus Guatemala in der Schweiz sind, bietet ihnen das Guatemalanetz Raum, um ihre Arbeit und Ziele vorzustellen und über die Herausforderungen zu berichten, die ein Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in Guatemala mit sich bringt. Auch Studienreisen nach Guatemala werden in unregelmässiger Folge vom Netz organisiert. Im Zentrum der Arbeit des Guatemalanetzes steht seit 2010 das Thema Natürliche Ressourcen und Menschenrechte.

 

 

Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit: Das Guatemalanetz Bern leistet eine kontinuierliche Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit, mit dem Ziel, die Schweizer Politik und Wirtschaft auf die besorgniserregende Menschenrechtssituation in Guatemala aufmerksam zu machen. Bei Besuchen von guatemaltekischen MenschenrechtsverteidigerInnen, koordiniert das Guatemalanetz Bern Pressegespräche und Treffen mit VertreterInnen des Eidgenössichen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), mit ParlamentarierInnen und anderen NGOs. Seit 2013 geschieht diese Öffentichkeits- und Lobbyarbeit mehrheitlich im Rahmen des vom Guatemalanetz Bern mitgegründeten Foro Suizo para los derechos humanos y la paz en Guatemala.

 

 

Aktuell


Guatemala-Reise 2018

 

Die Guatemalanetze Bern und Zürich organisieren vom 2.-16. Februar 2018 eine Reise nach Guatemala. Im Fokus steht die Menschenrechtslage und die Situation der Menschenrechts-verteidigerInnen im Land. Bist Du interessiert, dabei zu sein?

Hier findest Du weitere Informationen:

 

Ausschreibung.

(inkl. Informationen, Budget, Modalitäten für die Teilnahme).

Vorläufiges Reiseprogramm.

 

Am Donnerstag, 14. September, 18.15h, findet in Zürich zudem ein Info-Anlass statt (siehe Ausschreibung).

 

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Die Zerreissprobe, von der ich im Juli schrieb, ist da. Sie kam in Gestalt eines radikalisierten Präsidenten, der gegen die Justiz zu putschen versucht."

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.