Aktivitäten

 

 

 

 

Sensibilisierung durch Veranstaltungen: Das Guatemalanetz Bern organisiert regelmässig Veranstaltungen in Form von Vorträgen, Filmabenden, Rundtischen, Standaktionen, Konzerten und Ausstellungen. Wenn VertreterInnen von Basisorganisationen aus Guatemala in der Schweiz sind, bietet ihnen das Guatemalanetz Raum, um ihre Arbeit und Ziele vorzustellen und über die Herausforderungen zu berichten, die ein Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in Guatemala mit sich bringt. Auch Studienreisen nach Guatemala werden in unregelmässiger Folge vom Netz organisiert. Im Zentrum der Arbeit des Guatemalanetzes steht seit 2010 das Thema Natürliche Ressourcen und Menschenrechte.

 

 

Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit: Das Guatemalanetz Bern leistet eine kontinuierliche Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit, mit dem Ziel, die Schweizer Politik und Wirtschaft auf die besorgniserregende Menschenrechtssituation in Guatemala aufmerksam zu machen. Bei Besuchen von guatemaltekischen MenschenrechtsverteidigerInnen, koordiniert das Guatemalanetz Bern Pressegespräche und Treffen mit VertreterInnen des Eidgenössichen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), mit ParlamentarierInnen und anderen NGOs. Seit 2013 geschieht diese Öffentichkeits- und Lobbyarbeit mehrheitlich im Rahmen des vom Guatemalanetz Bern mitgegründeten Foro Suizo para los derechos humanos y la paz en Guatemala.

 

 

Aktuell


Jahresbericht 2016

 

Im aktuellen Jahresbericht berichten wir über unsere Tätigkeiten im 2016 und präsentieren unsere Zahlen aus dem Geschäftsjahr 2016/2017.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 


 

Mitgliederversammlung & Diskussionsabend

 

Das Guatemalanetz Bern lädt zur jährlichen Mitgliederversammlung ein: Am Donnerstag 22. Juni, 18.00h, Kirchgemeinde Paulus, Bern.

Ab 19.30h Diskussionsabend: "Wasser - Leben - Territorium: Der Kampf um fundamentale Rechte in Guatemala" statt. Mit:

 

  • José Cruz (Madreselva)
  • Anabella Sibrián (Pi)
  • Eva Kalny (Universität Hannover).

 

Traktandenliste MV

Flyer

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Die offizielle Panikmache macht uns glauben, es seien die Maras, die die Gesellschaft auf die Knie zwingen. Mal wird von 3 000, mal von bis zu 200 000 Mitgliedern geredet. Aber sollen wir wirklich glauben, dass Jugendliche ohne Bildung, von denen wir nicht mal wissen, wieviele es sind, den Staat in Schach halten?"

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.

 

 


 

 

KOVI eingereicht!

 

 

Am 10. Oktober wurde die Konzernverantwortungsinitiative mit 120'000 gültigen Unterschriften eingereicht. Hinter der Initiative steht eine breite Koalition aus rund 80 Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie haben ein Ziel: Schweizer Qualität soll in Zukunft auch den Schutz von Mensch und Umwelt einschliessen.

 

Mehr Information zur KOVI findest du auf www.konzern-initiative.ch