Aktivitäten

 

 

 

 

Sensibilisierung durch Veranstaltungen: Das Guatemalanetz Bern organisiert regelmässig Veranstaltungen in Form von Vorträgen, Filmabenden, Rundtischen, Standaktionen, Konzerten und Ausstellungen. Wenn VertreterInnen von Basisorganisationen aus Guatemala in der Schweiz sind, bietet ihnen das Guatemalanetz Raum, um ihre Arbeit und Ziele vorzustellen und über die Herausforderungen zu berichten, die ein Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in Guatemala mit sich bringt. Auch Studienreisen nach Guatemala werden in unregelmässiger Folge vom Netz organisiert. Im Zentrum der Arbeit des Guatemalanetzes steht seit 2010 das Thema Natürliche Ressourcen und Menschenrechte.

 

 

Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit: Das Guatemalanetz Bern leistet eine kontinuierliche Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit, mit dem Ziel, die Schweizer Politik und Wirtschaft auf die besorgniserregende Menschenrechtssituation in Guatemala aufmerksam zu machen. Bei Besuchen von guatemaltekischen MenschenrechtsverteidigerInnen, koordiniert das Guatemalanetz Bern Pressegespräche und Treffen mit VertreterInnen des Eidgenössichen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), mit ParlamentarierInnen und anderen NGOs. Seit 2013 geschieht diese Öffentichkeits- und Lobbyarbeit mehrheitlich im Rahmen des vom Guatemalanetz Bern mitgegründeten Foro Suizo para los derechos humanos y la paz en Guatemala.

 

 

Aktuell


Frauen im Widerstand - Gespräch mit Lolita Chávez

 

Zusammen mit dem Guatemalanetz Zürich, PBI Schweiz, Acoguate und der Amnesty International Unigruppe Bern laden wir sie zum Gesprächsabend mit der guatemaltekischen Menschenrechts- / Umwelts-aktivistin und Feministin Aura Lolita Chávez Ixcaquic ein:

 

  • Montag 30. Oktober in Zürich
  • Dienstag 31. Oktober in Bern

 

Genauere Informationen: Flyer.

 

 


 

KOLUMNE: Notizen eines deutschen Anwaltes

 

"Die Bevölkerung hat die Indignation wiedergefunden. 107 Abgeordnete haben den Bogen nicht etwa überspannt, sondern ihn zerfetzt. Überall wird ihr Rücktritt und der des Präsidenten gefordert."

 

 

Lesen Sie die vollständige monatliche Kolumne von Miguel Mörth, Menschenrechtsanwalt in Guatemala.